Katzennamen Grumpy Cat sind Trendy

Verhalten und Aussehen verweisen oft auf schöne und individuelle Katzennamen

Binnen weniger Wochen war Grumpy Cat weltberühmt. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Foto der grummelig wirkenden Katze auf der ganzen Welt. Wo auch immer die Katze, die längst zu einem Werbestar geworden ist, auftritt, stiehlt sie allen die Show. Sogar auf dem roten Teppich wird Grumpy Cat gesehen – zum Beispiel bei der Premiere des Disneyfilms Cinderella. Doch wie kommt es zu dem außergewöhnlichen Aussehen, das zu dem individuellen Katzennamen Grumpy Cat führte? Schuld ist Medienberichten zufolge ein Unterbiss, der der Katze den miesepetrigen Gesichtsausdruck verpasst.

Auffälligkeiten können bei der Suche nach einem passenden Katzennamen helfen

Doch auch andere, weit weniger auffällige Merkmale können bei der Suche nach einem passenden Katzennamen helfen. Weiße Pfötchen beispielsweise oder ein getigertes Fell, weiße oder schwarze Flecken auf dem Fell. Wer beispielsweise eine erwachsene Katze aus dem Tierheim zu sich nimmt, der kann das Verhalten der Katze studieren. Ist die Katze besonders aufgeweckt („Speedy“), liegt sie nur faul auf der Decke („Lazy“) oder hat man einen Kater, der am liebsten draußen herumräubert, dann kommt man vielleicht auf „Streuner“, „Hunter“ oder „Robby“, abgeleitet von Räuber.

Katzenname muss immer auch zur Katze passen

Nicht jeder Name ist geeignet, ein Katzenname zu sein. Besonders geeignet sind kurze Katzennamen, die mit einem Selbstlaut enden. Katzen können sich solche Namen besonders gut einprägen. Auch sollten Katzennamen nicht zu lang sein. Wenig hilfreich ist es, wenn man den Katzennamen häufig wechselt oder durch verschiedene Kosenamen ersetzt. Wer seiner Katze einen Namen gibt, der in der Nachbarschaft nicht schon vergeben ist, hilft seinem Stubentiger zudem.

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